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8 Tipps: Wie ihr euch zum Sport motivieren könnt

Mein letzter Post handelte allgemein um meinen Plan 4 Wochenlang jeden 2. Tag sport zu machen. Und jetzt soll es darum gehen wie ich es überhaupt geschafft habe mich jedes mal wieder zu motivieren. Wie ich schon im letzten Post geschrieben habe bin ich ‚eigentlich‘ ein Faultier und lebe nach dem Motto: Sport ist mord. Ich habe keine sportliche Figur und allgemein habe ich mich mit dem Thema vorher nie wirklich auseinander gesetzt. Sport und ich werden einfach keine Freunde, dass dachte ich mir jedenfalls. Das hat sich aber in den letzten Wochen geändert.
Und wenn ich es schaffe mich zum sport zu motivieren, dann schafft ihr das schon lange.
Also los, 8 Tipps, wie ihr euch zum Sport motivieren könnt.

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Feste Tage einplanen
Ich mache das so, dass ich in meinem Kalender / Planer / Bullet Journal, wie auch immer an jedem zweiten Tag ein kleines s für Sport eintrage. Dann habe ich diesen Termin stehen und kann gar nicht auf die Idee kommen stattdessen etwas anderes einzuplanen.

Musik
Ohne Musik wäre ich aufgeschmissen. Ich brauche beim Sport Musik, die mich motiviert. Und hätte das eine oder andere mal ohne Rise Against oder Volbeat aufgegeben.

Warum will ich Sport machen?
Macht euch klar, warum ihr Sport machen wollt. Wollt ihr abnehmen, muskeln aufbauen oder allgemein nur etwas gutes für euren Körper tun? Und sagt euch dieses Ziel, was ihr letztendlich erreichen wollt immer wieder zu euch selbst.

Den richtigen Sport finden
Den richtigen Sport zu finden ist gar nicht mal so einfach. Ich habe herausgefunden das ich Handball hasse, reiten dafür aber liebe. Nur kann ich es aus geldlichen Gründen leider nicht. (Was ist dieses Hobby auch so teuer?!) Letztendlich habe ich bemerkt das es mir total Spaß bringt ins Fitnesstudio zu gehen und ab und an zu laufen. Ihr braucht so einen Sport, der euch spaß bringt, denn es bringt überhaupt nichts sich zu sagen, man geht laufen und dabei hasst man es und quält sich eigentlich nur.

Trainingspartner suchen
Erstmal bringt es mehr Spaß wenn man zu zweit ist und dann hat man noch jemanden, der einen motiviert, wenn man mal absolut keine Lust hat. Wobei ich fast immer diejenige bin, die motivieren muss, was aber auch ganz gut sein kann.

Einfach anfangen
Das hört sich jetzt doof an, aber es ist so. Denkt gar nicht darüber nach, fangt einfach an. Schnappt euch einfach eure Sporttasche, oder Sportschuhe und los gehts. Wenn man ersteinmal darüber nachdenkt, dass es eigentlich viel zu warm draußen ist oder das man sich letztes mal so quälen musste, dann bleibt man auch zu Hause. Ich habe meine Sporttasche immer gepackt im Flur stehen, dass ich nur noch mein Trinken reinschmeißen muss und los kann.

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Sportkleidung
Dieser Punkt ist für mich etwas zwiespaltig. Einerseits habe ich überhaupt kein Problem im schlabber T-Shirt ins Fitnessstudio zu gehen. Ich sage mir immer, dass ich da bin um Sport zu machen und keinen Mode – oder Schönheitswettbewerb gewinnen möchte, andererseits, wer will keine hübsche Sporthose oder schönes Oberteil anhaben? Wenn ihr darauf Wert legt, kauft euch Sportkleidung, worin ihr euch wohlfühlt und die ihr ausführen wollt, weil sie viel zu schade ist, um einfach nur unbenutzt im Schrank zu liegen.

Das Gefühl danach
Und das ist mein wichtister Punkt! Wie gut fühlt man sich bitte nach dem Sport? Das Gefühl, etwas getan zu haben, ausgepowert zu sein. Und dann den ganzen Tag zu allen sagen zu können: Ich war ja heute schon beim Sport. (Ich sage das dann wirklich immer!) Für mich gibt es nichts besseres um einen Tag perfekt zu machen. Es ist doch viel besser abends ins Bett zu gehen und zu wissen, dass man heute etwas gemacht hat und nicht den ganzen Tag faul rumgelegen hat, oder? Und dies ist auch der Punkt, der mich dazu gebracht hat, dass Sport kein Zwang mehr für mich ist, sondern eine freiwillige Sache, die ich gerne tue, die mir Spaß bringt und die in meinen Alltag einbauen möchte.

Ich hoffe ich konnte euch nun auch wenigstens ein bisschen motivieren.

Eure Anna 🙂

27 Kommentare

  1. Liebe Anna, das sind wirklich wundervolle Tipps. Ich habe in letzter Zeit eigentlich kein Problem gehabt, mich zum Sport zu motivieren. Allerdings musste ich dann krankheitsbedingt eine Pause einlegen und danach hat es mit der Motivation so gar nicht mehr geklappt.
    Vielleicht sollte ich das mit dem festen Einplanen doch einmal umsetzten.

    Ich wünsche Dir ein schönes und entspanntes Osterwochenende,
    liebeste Grüße
    AnnaLucia von http://annalucia.de

  2. Liebe Anna, der Post hat mich gerade dazu motiviert, mich gleich in meine Sportklamotten zu schmeißen und mich endlich wieder auszupowern.

    Vielen Dank dafür! XOXO Hannes

    PS: Eine Frage: Worüber hörst du deine Musik und welche Playlisten kannst du empfehlen??

  3. Liz

    Super Beitrag! Mit dem Begriff "Sportmuffel" kann ich mich auch nur allzu gut identifizieren. Mir geht es ähnlich wie dir, ich bin früher auch regelmäßig geritten (aber auch bei mir, an Geld und Zeit scheitert es momentan, reiten ist einfach sauteuer) und dann kam die Zeit, wo Schule & Co. mehr Zeit in Anspruch nahmen und ich praktisch den ganzen Tag an meinem Schreibtisch verbrachte. Vorletzten Sommer hatte ich einmal eine Phase, wo ich regelmäßig Workouts daheim gemacht habe und ich gemerkt habe wie gut es mir tut, danach bin ich aber wieder meinen alten "Gewohnheiten" verfallen. Mittlerweile bin ich wieder mehr oder weniger regelmäßig dahinter – aber ich finde das grandios, dass du dich so zum Sport motivieren kannst und dabeibleibst. 🙂

    Liebst,
    Liz. http://lizinview.blogspot.co.at/

  4. Super super toller Post meine Liebe! Ich bin auch stolz darauf, dass ich endlich seit einer etwas längeren Zeit mein Workout durchziehe. Sonst ziehe ich das vielleicht nur 1-2 Tage durch. Nun sind wir schon mal bei 11 – nicht schlecht für mich :D. Ich werde deine Tipps auf jeden Fall nachgehen!
    Liebste Grüße,
    liqesse von http://www.liqesse.blogspot.de

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