Archiv des Monats “Juni 2017

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Festival Recap: Hurricane

Ein Jahr lang unglaubliche Vorfreude um zwei Tage vorher doch lieber nicht fahren wollen und wenn man dann das Gelände betreten hat sich wünscht, dass alles nie endet. Bekanntschaften in der Kloschlange machen. Ein Wochenende nur Pommes mit Majo. Tanzen im Matsch. Versuchen nicht im Schlamm zu versinken. Eine immer heiser werdende Stimme. Brennende Füße und ein schmerzender Rücken. Müdigkeit. Glücklich sein. Sich die ganze Zeit nicht in den Matsch setzen wollen um es um 0:30 Uhr dann einfach zu tun, weil die Füße einen nicht mehr tragen. Die Frage zwischen Bier oder Cola. Leben am Limit. Eine Uhrzeit, die keine Rolle mehr spielt. Gestank. Zu viele Emotionen. Sich von 78.000 Menschen vor der Bühne zerquetschen lassen. Auf dem Parkplatz nach dem Auto rufen. Musik fühlen.
Das ist Hurricane. Das war Hurricane. Und nun heißt es wieder ein Jahr warten.

HC03
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Der Soundtrack meines Lebens

Wie ihr mit Sicherheit schon mitbekommen habt, kann ich nicht ohne Musik leben. Bei mir kommt es nicht vor, dass ich keine Musik im Hintergrund laufen habe. Entweder spielt mein Plattenspieler, Spotify oder das Radio. Und nicht gerade selten auch alles zusammen in jeweils einem anderen Raum. Und am liebsten würde ich meinen eigenen Radiosender aufmachen, da meiner Meinung nach 70% der Lieder die dort gespielt werden einfach geschmacklos sind. Auch ein Grund, warum ich beim Autofahren keinen Radiosender länger als 5 Minuten anlassen kann – meine Mitfahrer beschweren sich deshalb schon immer. Ohne Musik kann ich nicht leben, zu jeder Situation und zu jedem Moment, der mir für immer im Gedächntnis bleibt habe ich den dazugehörigen Song bereit. Hier kommt mein bisher liebster Beitrag auf meinem Blog, mit den Lieder, die eine ganz große Rolle in meinem Leben spielen und alle Geschichte mit sich bringen.

Musik Post 01

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Life update #4

Wenn ihr diesen Post lest bin ich gerade an der Ostsee, aber bis dahin (ich schreibe diesen Post am Dienstag) habe ich noch drei mehr oder weniger anstrengende Arbeitstage vor mir. Heute ist der Tag, an dem es mal wieder geregnet hat und an dem die Temperaturen unter zwanzig Grad gefallen sind, deshalb habe ich eher meinen Schreibtisch als den Balkon vorgezogen. Wenn ich zur Zeit gerade nicht auf der Arbeit bin, sitze ich Stunden am Laptop und bereite für den ganzen Juni Blogposts vor oder schaue Stranger Things. Jaja, ich bin mit der vierten Staffel Prison Break durch und will nicht weiter schauen, da Alexander Mahone in der fünften nicht mitspielen soll, dass ist genauso wie wenn Daryl von the walking dead stirbt, dann will ich das auch nicht mehr schauen. Ihr merkt es, es ist nicht sonderlich spannend im Moment, aber doch wieder so viel passiert, dass es höchste Zeit für ein Life update ist!

Lifeupdate004
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Worauf es im Leben ankommt – meine persönliche Geschichte

Ich war 16 Jahre alt, als ich meinen Realschulabschluss machte. Mit 15 musste ich mich entscheiden, was ich nach der Schule machen will. Für mich war klar: Ausbildung. Auf Schule hatte ich einerseits nicht mehr viel Lust, andererseits wusste ich zu dem Zeitpunkt noch nicht, wozu ich mein Abi machen sollte. Ich wusste allerdings auch nicht, in welchem Bereich ich meine Ausbilung machen wollte, bewarb mich also ohne nachzudenken irgendwo, wo ich mir dachte, dass es etwas für mich sein könnte. Falsch gedacht. Schon nach den ersten Wochen stand für mich fest, dass es einfach nicht meine Welt ist, dass ich mich komplett falsch entschieden habe.
In den folgenden Zeilen lest ihr meine ganz persönliche Geschichte und auch Meinung worauf es im Leben ankommt. Vielleicht habe ich mich etwas von meinen Emotionen mitreißen lassen und vielleicht bin ich manchmal auch etwas zu deutlich geworden.
Unbenannt

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